22.02.2012, 13:07 Uhr
Der designierte DFB-Präsident Wolfgang Niersbach. (Quelle: imago)
Wolfgang Niersbach verzichtet auf viel Geld. Der 61-Jährige, der am 2. März als Präsident des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) die Nachfolge von Theo Zwanziger antreten wird, nimmt unter anderem eine Abfindung des Verbandes nicht in Anspruch. Dies bestätigte der DFB.
Zudem erhält Niersbach in Zukunft für das Ehrenamt des Präsidenten deutlich geringere Bezüge als in seiner bisherigen Funktion als Generalsekretär.
Wie die "Sport Bild" berichtet, stünde Niersbach eine Abfindung von bis zu 300.000 Euro zu. "Der Wechsel vom Haupt- ins Ehrenamt stellt einen großen finanziellen Verlust für Wolfgang Niersbach dar. Da dieser Wechsel im Interesse des Verbandes stattfindet, gab es in unseren Gremien zum Teil auch die Meinung, dass dieser Nachteil ausgeglichen werden sollte", sagte DFB-Personaldirektor Stefans Hans und fügte hinzu: "Wolfgang Niersbach verzichtet auf eine Abfindung."
Als hauptamtlicher Generalsekretär erhält Niersbach etwa 25.000 Euro pro Monat. Als künftiger Präsident stehen ihm rund 6.000 Euro pro Monat zu. Niersbach erhalte nach seiner Wahl die übliche, angemessene Aufwandsentschädigung, wie sie auch Zwanziger bekommen habe, sagte Hans. Es werde weder eine Erhöhung, noch Sonderzahlungen geben.
Die DFB-Elf quartiert sich im Dwor Oliwski in Danzig ein. t-online.de macht den Hotel-Check. zum Video
Quelle: dapd
Frank schrieb:
am 22. Februar 2012 um 18:26:02
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(1)
Abfindung
Herr Wulff und Co , nehmen sie sich ein Beispiel an Herrn Niersbach. Recht Glauben kann ich dieser Sache trotzdem nicht. Kein
Mensch degradiert sich selbst und schon garnicht in dieser Höhe der Summe. Frage, was steckt dahinter . Vielleicht deckt es die Bild mal auf.
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Saudier/Westf. schrieb:
am 22. Februar 2012 um 17:54:05
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Niersbach
Sollte Herr Niersbach beabsichtigen, dem DFB einen Heiligenschein zu verpassen, kann und wird DIES nicht gelingen..
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Bürger13 schrieb:
am 22. Februar 2012 um 17:47:07
(16)
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DFB
War interessant zu erfahren, dass ein Generalsekretär beim DFB etwa 100000 € mehr bekommt als ein Bundespräsident. Kein Wunder, dass
die kleinen Vereine so hohe Beiträge an die Verbände abgeben müssen.
Die 6000 € als DFB-Präsident finde ich allerdings angemessen.
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