22.09.2011, 11:48 Uhr
Uneinsichtiger Lothar Matthäus: Der 50-Jährige will auch nach der Entlassung als bulgarischer Nationaltrainer seine Arbeitsmethoden nicht ändern. "Ich brauche keine Lehren zu ziehen, weil wir dort professionell und zukunftsorientiert gearbeitet haben", sagte der deutsche Rekordnationalspieler dem "kicker". Matthäus war zuvor nach nur einem Jahr im Amt als Coach der Bulgaren abgelöst worden, weil das Team die EM-Qualifikation klar verpasst hatte. Er sei vom Rauswurf "überrascht" gewesen, sagte Matthäus. "Aber doch vorbereitet. Unabhängig von den letzten Ergebnissen."
Zuvor hatte der Weltmeister von 1990 mehrfach betont, er habe sich mit dem bulgarischen Verband per Handschlag auf eine Verlängerung seines am Jahresende auslaufenden Vertrags geeinigt. Verbandschef Borislaw Michailow erklärte indes nach der Trennung: "Bulgarien hat unter ihm nur ärmliche Resultate erreicht, und es gibt Spannungen zwischen ihm und den Spielern."
Matthäus will sich allerdings keine Vorwürfe machen. "Kann ich mir nicht machen, weil ich professionell gearbeitet habe. Man muss sehen, dass Bulgarien nicht die Weltmacht ist, die man 1994 glaubte zu sein", sagte er. Dem bulgarischen Fußball fehle es in der Breite an Qualität. "Dies zu ändern, bedarf eines längeren Prozesses, nicht binnen von acht Monaten."
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Unmittelbar nach seiner Entlassung war Matthäus als Kandidat für den freien Cheftrainerposten beim Bundesliga-Schlusslicht Hamburger SV gehandelt worden. HSV-Chef Carl-Edgar Jarchow schloss eine Verpflichtung jedoch umgehend aus.
Quelle: dpa
Rainer schrieb:
am 22. September 2011 um 17:03:57
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Lothat
Lothat ist einer der erfolgreichsten Fussballer und auch als Trainer ist er mit Sicherheit sehr gut. Nur wie will Lothar aus
mittelklassigen Bulgaren ein Spitzenteam formen, die Spieler geben es nicht her. Man muss die Spieler entlassen, nicht den Trainer. Ich finde es beschämend für die Bundesliga, das sie nicht in der Lage sind, einen kompetenten Sportler und Trainer wie Lothat zu verpflichten, blos weil er sagt was er denkt? Die Duckmäuser-Trainer brauchen wir auch nicht..der geht seinen Weg.
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Gerd schrieb:
am 22. September 2011 um 16:59:40
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Lothar
Lothar sollte bei seinen Frauen bleiben und diese trainieren - aber da klappt es ja auch nicht!
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Weltfussballer 1991 schrieb:
am 22. September 2011 um 16:55:28
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Lothar Matthäus
Kein Trainer auf der Welt kann mit den Gurkenmannschaften Erfolg haben, mit denen sich Matthäus seit Jahren rumquält. Egal
ob National- oder Vereinsmannschaft, das waren bisher alles zweit- oder drittklassige Luschenteams, bei denen Anspruch und Realität meist Lichtjahre auseinander lagen. Im richtigen Verein bzw. bei der richtigen Nationalmannschaft würde Lothar Matthäus sicherlich Erfolg haben. Aber hier wird ja von allen "Fussballexperten" nur über seine Weibergeschichten gelässtert.
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